Tradition, die man schmeckt: Die Geschichte des Forellenhofs

Die Entwicklung des Forellenhofs Themar

Die Forellenzuchtanlage Themar wurde in den siebziger und achtziger Jahren in drei Ausbaustufen errichtet und ausgebaut, zeitgleich mit den Anlagen in Untermaßfeld und Trostadt.

Zum damaligen Zeitpunkt gehörte die Forellenzuchtanlage Themar zum VEB – Binnenfischerei Suhl und war neben dem Möbelwerk in Themar einer der größten Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe der Region.

Mit der Wende im Jahre 1989 übernahm die Treuhandgesellschaft neben vielen anderen volkseigenen Betrieben auch, die weitere Verwaltung des VEB – Binnenfischerei Suhl. Schnell wurde der gesamte Betrieb zersplittert und in einzelnen Teilfraktionen veräußert.

Eine Umwandlung der damaligen „Forellenzucht Themar“ in die „Themar – Fischzucht – Anlage GmbH“ fand im Jahre 1999 statt. Im Jahr 2006 wurde der Betrieb schließlich vom jetzigen Geschäftsführer Herrn Markus Lichtenecker übernommen und stetig weiter entwickelt, sowie ausgebaut.

Unsere Qualitätsmerkmale

Keine Massentierhaltung

Geprüfte Qualität

Echte Handarbeit

Keine maschinelle Verarbeitung

Traditionelle Räucherung

Veredelung nach alter Art

Geprüfte Qualität

Auszeichnung in Thüringen

Meilensteine der Entwicklung

2007

Erwerb der Forellenzucht Schaala

2007
2012

Gründung des Forellenhof – Themar

2012
2013

Beteiligung am Hofladen Kressepark Erfurt GbR mit Direktvermarktung aus eigener Produktion / Imbiss und Lieferant für gehobene Gastronomie mit Fischprodukten

2013
2013

Auszeichnung des Betriebes für geprüfte Qualität in Thüringen

2013
2014 / 2015 / 2016

Ausbau des Forellenhofs Themar

2014 / 2015 / 2016

Nachhaltige Fischzucht aus Leidenschaft

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